Die Rasse

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Der Jack Russell Terrier ist eine sehr alte Rasse. Der jagdbegeisterte Pfarrer John (Jack) Russell war ein begnadeter Hundekenner, der eine Terrierlinie aufbaute, die den Ruf genoss, die absolut besten Arbeitsterrier hervorzubringen. Diese erstklassigen Arbeitsterrier wurden unter dem Namen "Jack-Russell-Terrier" auch nach dem Tod Russells von Arbeitsterrierenthusiasten in England in seinem Sinne weitergezüchtet.
Der Reverend
John ( Jack ) Russell

Der Jack Russell Terrier bleib außerhalb seiner Heimat lange Zeit unbekannt, weil er im Sinne Jack Russells nicht als Showhund und der damit zu sehr auf Äußerlichkeiten ausgerichteten Entwicklung, sondern als Arbeitsterrier erhalten werden sollte.
Dieses Gemälde entstand 1899. Damals wurde noch nicht zwischen Fox- und Jack Russell-Terrier unterschieden.
Sehr beliebt sind Jack Russell Terrier in naturnahen Kreisen, vor allem bei Reitern und Jägern.
Außerdem ist der Jack Russell Terrier ein idealer Familienhund, mit seinem munteren Wesen und seiner Anpassungsfähigkeit.
Ein Jack Russell nimmt nichts übel, ist "immer dabei" und in jeder Situation ein angenehmer Begleiter. Er will aber auch beachtet werden und steht gerne im Mittelpunkt.

 

 

 

Aber Achtung: Jack Russells nützen die Schwächen ihrer Besitzer gnadenlos aus, sie können fürchterlich hartnäckig in der Ausübung ihrer Unarten sein. Obwohl der Jack Russell ein robuster Hund ist, neigt man dazu, ihn wegen seiner geringen Körpergröße zu verhätscheln. Zärtlichkeiten haben sicher noch keinem Hund geschadet, jedoch darf man darüber nicht die gerechte, konsequente Erziehung vernachlässigen und dies, so lange der Hund noch jung ist.

 

 

Auszugsweise aus dem Buch von Martin Haller - Jack Russell Terrier - erschienen im Verlag Paul Parey



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